Alstätte
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Alstätte – Wiege der ersten deutschen Pommes frites-Fabrik
Zehn Kilometer von Ahaus entfernt, zwischen Mooren und Heide, gleich an der niederländischen Grenze, liegt Alstätte. Trotz Angriffen und Zerstörungen in den Kriegen der Vergangenheit, hat sich der Ort behauptet. Heute leben ca. 5.100 Einwohner auf 34,97 Quadratkilometern in der Gemeinde.
Die Geschichte der Ortschaft Alstätte reicht bis ins Jahr 1151 zurück. Im Jahr 1297 wurde erstmals die Pfarrei Alstätte in einer Verkaufsurkunde genannt. Der Name Alstätte wurde als Zusammensetzung aus den altsächsischen Wörtern “alah” für “Heiligtum” und “stedi” für “Stätte, Ort” gedeutet, was auf eine mögliche germanische Götterstätte hinweisen könnte.
Im frühen 20. Jahrhundert wurden Hügelgräber in Alstätte archäologisch erforscht. Leider gingen die Funde im Zweiten Weltkrieg verloren. Das Gebäude der Haarmühle, das heute noch besichtigt werden kann und unter Denkmalschutz steht, stammt aus dem Jahr 1619. Ein Vorgängerbau ist erstmals 1331 urkundlich belegt.
Ab 1890 veränderte sich das bisher eher landwirtschaftlich geprägte Bild von Alstätte: Neue Arbeitsplätze wurden geschaffen, darunter zwei Ziegeleien, eine Molkerei und eine bäuerliche Bezugs- und Absatzgenossenschaft. Im Jahr 1903 erhielt Alstätte einen Bahnanschluss mit der Eröffnung der Eisenbahnlinie Ahaus-Enschede. Diese Bahnstrecke wurde jedoch 2008 zurückgebaut.
Im März 1945 wurden viele historische Gebäude in Alstätte bei einem Bombenangriff zerstört. Einige Gebäude, wie der Bahnhof und die Kirche mit ihrem spätgotischen Turm aus dem 15. Jahrhundert, wurden nach Kriegsende restauriert.
Um 1950 wurde in Alstätte die erste deutsche Pommes frites-Fabrik eröffnet. Dies schuf vielen Einwohnern Arbeitsplätze und sicherte den Absatz für die Kartoffelernte der Umgebung. Heutzutage ist das Dorf von verschiedenen Gewerbegebieten umgeben.
Im Jahr 1974 erfolgte im Regierungsbezirk Münster eine kommunale Gebietsreform. Trotz des Widerstands wurde Alstätte ein Ortsteil von Ahaus, während Ahaus seine Funktion als Kreissitz an die Stadt Borken verlor.
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